Transistor

Ein Bauteil für alle Fälle. In der Elektronik ist der Transistor nicht wegzudenken. Für viele Anwendungen ist dieser Halbleiter immer eine Lösung. Transistoren kann man in zwei Gruppen aufteilen; bipolare und unipolare Transistoren. 
Die ersten Transistoren, die auf dem Markt erschienen sind, waren Sperrschichttransistoren. Die Elektronenröhre wurde so fast völlig verdrängt.
Es gibt zwei Typen von Transistoren: pnp und npn Transistoren. Sie unterscheiden sich in der Dotierung. N-dotiertes Material hat freie Elektronen, P– dotiertes Material hat freie Löcher, das heißt es fehlen Elektronen. Die mittlere Schicht ist sehr dünn und wird als Basis bezeichnet. Die beiden Außenschichten, werden Kollektor und Emitter genannt.

Schaltzeichen

Normalerweise läuft der Strom über die Kollektor – Emitter – Strecke. Die arbeitsweise des Transistors wird durch die Stromstärke über Basis – Emitter bestimmt.
Fließt durch die Basis kein Strom so ist der Transistor gesperrt. (Über die Kollektor – Emitter – Strecke fließt kein Strom.)
Fließt ein schwacher Strom über die Basis, so wird die Kollektor – Emitter – Strecke leitfähig. Es wird ein vielfaches an Strom durchgelassen. Je nach Art der Schaltung wirkt der Transistor als Schalter oder elektrisch verstellbarer Widerstand.
Die untere Grafik zeigt die Strom- Spannungsverhältnisse an einem npn- Transistor und pnp- Transistor.

    Spannungs- und Stromverteilung

Strom und Spannung am TransistorStrom und Spannung am Transistor

UCE = Kollektor-Emitter-Spannung
UBE = Basis-Emitter-Spannung (Schwellwert)
IC = Kollektorstrom
IB = Basisstrom

Transistor als Schalter
Transistor als Regler

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